Termine Tennis

Februar 2023
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 1 2 3 4 5

 

vom diesjährigen Skiausflug in den Bregenzer Wald. Vom 14. bis 17. Februar 19 war unser Ziel in Schoppernau. Im ältesten Haus des Ortes hatten wir 15 Ausflügler gut Platz und bei Ankunft war das Haus schon gut vorgeheizt – mit Holz versteht sich.

Nach Ankunft wurden zuerst die eingekauften Lebensmittel versorgt und die schönen alten Holzbetten bezogen. Die wohnliche Küche geriet zum Spielparadies und nach reichlich Flüssigkeitsausgleich ging es in`s Bett denn ein herrlicher Tag sollte uns erwarten.

Diesen begannen wir nach ausreichendem Frühstück im Skibus an die Talstation des hauseigenen Berges Didamskopf. Schnell waren wir die 2 Sektionen mit der Gondel oben und eine glitzernde Schneepracht empfing uns. Die hervorragend präparierten Pisten luden zum drauflosfahren ein und Ski und Bord sausten nur so den Berg hinunter. Die große Gruppe trennte sich nach Sympathie und Können etwas auf um den Ablauf flüssiger zu gestalten.

Zum Mittagessen trafen wir uns wieder und beteten den Sonnengott an der die Temperaturen auf runde 10 Grad plus trieb. Die Sulzfahrer und Fahrerinnen kamen in diesen Nachmittagsstunden auf ihre Kosten. Der après ski war dann angesagt und zuerst an der Talstation und danach in unserem schönen Haus.

So, jetzt Kartoffel kochen und schälen, die Maultaschen in das Wasser und rein in den hungrigen Körper. Gestärkt gingen wir dem Spieltrieb nach und der louping louis bescherte der Einen und dem Anderen einen gut eingeschenkten Schnaps.

Der Ablauf der folgenden 2 Tage gestaltete sich ähnlich. Das Kaiserwetter entlohnte alle Wehwehchen die hier und da etwas aufkamen. Ja, ja, das Alter.

Am Sonntag schlossen wir das Skifahren gegen 15 Uhr ab und packten unsere sieben Sachen um den Heimweg anzutreten. Ob jung oder alt – es war wieder mal schön zu sehen dass generationsübergreifend gute Unternehmungen zustande kommen und dabei ist ganz herzlich auch denjenigen zu danken die sich über das reine „Muss“ mit viel Engagement eingebracht haben. Danke an Sabine, Bärbel, Kata, Katja, Anke, Martin, Wilfried, Sven, Fabi, Lasse, Kornelius, Marc, Janne, Paolo. J.S.